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Aktuelle Unternehmensnachrichten über Die Woche der Gewalttätigkeit in Kupfer: Rekordhöhe, dann starke Umkehrung

September 14, 2026

Die Woche der Gewalttätigkeit in Kupfer: Rekordhöhe, dann starke Umkehrung

14. September 2026– Die Kupfermärkte erlebten letzte Woche extreme Volatilität. Am 10. September erreichte LME-Kupfer einen Rekordwert14.858,50 $/t, mit Shanghai-Kupfer darüber111.000 Yuan/t. Am nächsten Tag stürzte der LME-Kupferpreis ab4,25 %und COMEX fiel fast5 %– der größte Tagesrückgang seit Juli 2025.

Warum es stark anstieg: Kein Kupfer außerhalb der USA

Die Rallye wurde vorangetrieben vonextreme Lagerinkongruenz, nicht Nachfrage.

  • Mein Vorrat ist knapp: Chiles Konzentratproduktion im ersten Halbjahr ging um 7 % zurück. Die Produktion großer globaler Bergbauunternehmen ging im ersten Halbjahr um 4,6 % zurück. Die TC/RCs für Kupferkonzentrat sind gesunkenminus 200 $/t— Hütten zahlen effektiv für die Sicherung des Rohmaterials.

  • LME-Aktien kritisch: Der LME-Kupferbestand beträgt nur etwa 210.000 Tonnen, mit gekündigten Optionsscheinen über 50 %. Chinas Sozialinventar beträgt gerade einmal 85.000 Tonnen.

  • Horten in den USA: COMEX-Lagerbestand übersteigt690.000 t, etwa 70 % der weltweit sichtbaren Bestände. Kupfer wurde in US-Lagerhäuser verlagert, wodurch die Märkte außerhalb der USA ausgelaugt wurden.

Warum es abstürzte: Zollzweifel

Am 11. September berichtete Bloomberg darüberDas Weiße Haus zögert hinsichtlich der Zölle auf raffiniertes Kupfer. Dies untergrub die Kernlogik der Rallye – Händler hatten Kupfer in den USA gezielt angehäuft, um künftigen Zöllen zu entgehen. Wenn sich die Zölle verzögern oder fallen lassen, könnte das Metall zurück in die Weltmärkte fließen.

Hinzu kam der Ausverkauf: Der US-PPI kam gut an, die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die Fed stieg auf über 70 %, der Dollar erstarkte und technische Indikatoren waren seit Tagen überkauft (RSI über 70 seit dem 9. September). Gewinnmitnahmen waren unvermeidlich.

Was es für Magnetdraht bedeutet

Erstens überwiegt nun das politische Risiko als wichtigster Preistreiber Angebot und Nachfrage.Die Tarifentscheidung ist ungelöst – jede Schlagzeile kann einen weiteren gewalttätigen Schritt auslösen.

Zweitens haben die Spannungen außerhalb der USA nicht wirklich nachgelassen.Die LME-Lagerbestände bleiben in der Nähe historischer Tiefststände und Chinas Hüttenproduktion dürfte im September weiter zurückgehen. Der Absturz war stimmungsbedingt; körperliche Enge bleibt bestehen.

Drittens ist die nachgelagerte Nachfrage äußerst preissensibel.Über 110.000 Yuan/t kaufen chinesische Käufer nur noch von der Hand in den Mund. Die Aufstockungssaison „Goldener September“ könnte enttäuschend sein.

Fazit: Die Geschichte der Kupferversorgung ist noch nicht vorbei – aber das Tarifskript kann jederzeit umgeschrieben werden.


Haftungsausschluss: Diese Analyse bezieht Daten aus öffentlich zugänglichen Marktquellen ein. Bitte überprüfen Sie alle Daten unabhängig, bevor Sie geschäftliche Entscheidungen treffen.